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WCM nicht die Katze im Sack kaufen!


07.06.2002
Prior Börse

Kaufen Sie nicht die Katze im Sack, so die Empfehlung der Experten der "Prior Börse" für die WCM-Aktie (WKN 780100).

Explosive Stimmung auf der Hauptversammlung in der Alten Oper in Frankfurt. Unverblümt hätten Kleinaktionäre Vorstand und Aufsichtsrat des Wortbruchs und der Vetternwirtschaft beschuldigt. Das Unternehmen dementiere heftig, könne jedoch den Vorwurf der Intransparenz nicht aus der Welt räumen.


Erster Vorwurf: Die Zerschlagung der Klöckner-Werke und der Verkauf der hochprofitablen Foliensparte. Gebetsmühlenartig habe WCM-Chef Roland Flach im Vorfeld versprochen, den Traditionskonzern zu erhalten. Zweiter Vorwurf: Der Einstieg der Commerzbank. Zu Jahresbeginn habe WCM seine Beteiligung an dem Kreditinstitut von einem Prozent auf fünf Prozent aufgestockt. Ein Teil des Aktienpaketes solle aus dem Privatbestand des Unternehmensgründers Karl Ehlerding stammen. Einige Anteilseigner würden sogar argwöhnen, die befreundete Cobra-Beteiligungsgesellschaft wolle auf diese Weise die ungeliebten Papiere wieder abstoßen.

Nach einem Rekordgewinn von 400 Mio. Euro stelle das Management für 2002 lediglich 150 Mio. Euro in Aussicht. Selbst diese Prognose würden die Experten für gewagt halten, zumal keine nennenswerten Beteiligungsverkäufe geplant seien. Im 1. Quartal habe der Konzern erst rund drei Millionen Euro erwirtschaftet.

Bei der WCM-Aktie sollten Anleger nicht die Katze im Sack kaufen, so die Experten der "Prior Börse".




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